Trennung vom Partner

Was ist bei einer Trennung vom Partner, fragst Du Dich? Was sind jetzt die wichtigsten Schritte, die für Dich anstehen? Und wie kannst Du es schaffen, diese schwierige Phase endlich zu überstehen und zu überwinden? Wir wissen es – schließlich haben wir uns eingehend mit genau diesem Thema befasst. Hier sind unsere Tipps und Ratschläge für Dich:


Trennung vom Partner – was ist zu beachten?

Eine Trennung, das bedeutet häufig viel Schmerz, viel Verzweiflung. Auch Trauer und Wut, dass dieser eine Lebensabschnitt, der doch eigentlich für immer dauern sollte, nun einfach so zu Ende sein soll. Dass es eben nicht gehalten hat. Und dass man so viele Träume und Vorstellungen, die mit diesem einen Partner verbunden waren, nun einfach so zerplatzt sind.

Das zu akzeptieren, fällt natürlich schwer. Und man kann es auch nicht sofort, wie sich zeigt. Und doch ist genau das wichtig! Denn erzwingen lassen sich unsere Gefühle nun mal nicht. Daher wird es auch in der überwiegenden Mehrheit aller Fälle nichts, aber auch rein gar nichts, bringen, den Anderen zu einem Neuanfang zu überreden. Das wird der Beziehung nicht gut tun – und Enttäuschung und Frust auf beiden Seiten sind quasi schon vorprogrammiert.

Was also jetzt tun? Konzentriere Dich ganz auf Dich selbst! Und darauf, wieder auf die Beine zu kommen. Das ist schließlich etwas, was nicht unbedingt leicht ist, was einem selbst viel abverlangt. Umso wichtiger ist es daher, dem nicht auszuweichen, nichts zu verdrängen oder sich auf die ein oder andere Art und Weise „zuzudröhnen“, etwa, indem man nun jeden Abend auf die Piste geht, zu viel Alkohol oder gar Drogen nimmt. Nicht gut zu sich und seinem Körper ist, indem man zu viel Kaffee, Nikotin und zu wenig Schlaf zu sich nimmt bzw. bekommt. Schließlich ist es auch für Deinen Körper eine anstrengende und eine stressige Phase! So kann das Immunsystem schnell geschwächt werden – es kommt nicht von ungefähr, dass viele gerade jetzt krank werden und erst einmal flach liegen.

Dabei kann auch eine gesunde Ernährung, viel Schlaf und auch der Sport entscheidenen Anteil daran haben, dass es Dir wieder besser geht. Das mag Dir an dieser Stelle vielleicht ein wenig banal erscheinen. Und doch ist es wissenschaftlich erwiesen, dass man so ebenfalls wieder auf die Beine kommt! Und schneller wieder über den Berg ist.

 

Wichtig ist es auch, darüber zu reden. Nicht der Welt sein strahlendes Gesicht zu zeigen, wenn es einem hundsmiserabel geht, wenn einem alles zu viel wird. Damit würde man sich selbst keinen Gefallen tun, im Gegenteil. Das bedeutet jetzt nicht, dass Du jedem Deinen Kummer auf die Nase binden musst. Doch erlaube es Dir, zu trauern! Dich jemandem anzuvertrauen! Oder alles, was Dich gerade bewegt, aufzuschreiben. Allein dies bringt schon eine wahnsinnige Entlastung mit sich. Und trägt mit dazu bei, dass man wieder Kraft und Zuversicht gewinnt. Daher: Versage Dir all dies bitte nicht! Sondern besinne Dich auf die Personen, die Dich lieben, die jetzt bei Dir sind und Dich unterstützen. Und auf das, was Dir gut tut und Mut gibt.