Trennung Gedichte

Du suchst nach schönen Gedichten, die sich mit dem Thema Trennung beschäftigen? Doch welche wunderbaren Verse schaffen es, Deine aktuelle Situation perfekt auf den Punkt zu bringen? Welche Gedichte solltest Du kennen? Wir haben uns das Thema Gedichte Trennung genauestens angeschaut. Und wollen Dir nun unsere Beispiele nicht vorenthalten!


Was sind die besten Gedichte Trennung Abschied?

Wir wollen überhaupt keine langen Worte vorab verlieren. Hier sind ein paar unserer Favoriten, die sich mit dem Thema Trennung befassen. Hoffentlich gefallen sie auch Dir!

„Ende oder Anfang

Du bist mir fremd, ich bin so leer.
Du bist mir fremd, es ist so schwer.

Du bist mir fremd, versteh dich nicht.
Du bist mir fremd, mein Herz, es bricht.

Du bist mir fremd, es tut so weh.
Du bist mir fremd, wenn ich dich seh.

Du bist mir fremd, es ist vorbei.
Du bist mir fremd, jetzt bist du frei.

Du bist mir fremd, es hilft die Zeit.
Du bist mir fremd, der Weg ist weit.“

„Viele Tränen, großes Leid
irgendwann vergisst man
dies auch mit der Zeit.
Das Herz fängt an zu heilen,
Tränen trocknen
und irgendwann
hört man es wieder klopfen!“
„Verlassen und eingespertrt wie hinter einem Gefängnisgitter
liegt jetzt mein einsames Herz und weint so bitter.“
„Durch Zufall lernten wir uns hier kennen,
das Schicksal wollte aber das wir uns wieder trennen.
Und durch Zufall werden wir uns dann bald wieder sehen,
und wir unsere Herzen aus Mitleid wieder verbrennen.“
„Der Abschied kommt sehr oft und ganz leise,
wir bereuen, bedauern es – und es schmerzt uns doch sehr ,
denn es ist für alle die Zeit die letzte ungewisse Reise,
wie ein verlassenes Schiff auf das weite, undendliches Meer.
Letztendlich nur die Erinnerung wir uns dafür können geben.
Den endgültigen Abschied sah man hier nicht kommen,
Begrenzt ist doch das schöne Leben,
nun ist es soweit, jetzt sind wir von seiner vergangenen Schönheit benommen.“
„Abschiede

Jede Begegnung
Selbst im Überschwange
höchsten Glücks

jede Umarmung, jeder Kuss
fest, zart und zuneigungserfüllt

jedes Wort, jeder Klang
sinnvoll, liebesmächtig oder herzerwärmend

jeder Blick und jedes Bild
verankert in der Seele

das alles trägt den Keim des Abschieds
schon im ersten Augenblick

es bleiben die Erinnerungen
im Hafen der Melancholie

viele kleine Abschiede
bis zum letzten
dem grossen Abschied.“

„Ich halte aus

Ich bin Mensch aus Fleisch und Blut
verspüre Freude und auch Wut
Genieß` das Lächeln und das Weinen
die Sonne kann nicht immer scheinen

Ich sehe den Weg und er macht Sinn
der Weg wird schwer ich falle hin
Das Leben ist ein harter Lauf
doch wer nicht kämpft der steht nicht auf

Der Kampf erfordert Kraft und Schmerz
der Stolz bricht ab doch nicht mein Herz
Denn ohne Wärme an der Brust
ertrinkt der Rest von mir im Frust

Ich will erkennen was das heißt
am Tau zu ziehen bis er reißt
ich lass nicht los, nein halte aus
mit meinem Blut in meiner Faust

Ich bin erschöpft doch treu geblieben
all den Menschen die mich lieben
Ich liebe euch ich las nicht los
bis zu Gottes Gnadenstoß.“