Liebeskummer Texte

Du willst schöne Liebeskummer Texte lesen? Um Dich selbst zu trösten, verstanden zu fühlen? Doch welche Texte sind besonders schön und lesenswert? Wir haben uns mal umgesehen – und möchten Dir hier nun einige wunderbare Beispiele präsentieren.


Welche schönen Liebeskummer Zitate lohnen das Lesen?

In manchen Augenblicken, wenn der Schmerz und der Kummer einmal mehr besonders groß sind, dann lohnt es sich, ein paar schöne Texte zu lesen. Texte, die sich genau mit diesem Thema auseinandersetzen!

Daher wollen wir gar keine langen Reden vorher schwingen. Hier sind ein paar schöne Liebeskummer Texte:

„Es gibt Momente im Leben,
da würdest du am liebsten jemanden vom Himmel holen
und noch einmal einen Tag mit ihm verbringen,
ihn umarmen, ihm einen Abschiedskuss geben
oder seine Stimme und sein Lachen hören …
Noch eine Chance, ihm ich liebe dich zu sagen, ihm erzählen,
dass das Leben ohne ihn schwer ist …“

„Wenn dein Herz leise zerbricht,
wenn deine innere Stimme nicht mehr spricht,
wenn deine Seele bitterlich weint,
wenn die Zukunft dir hoffnungslos scheint,
wenn deine Gedanke wild sich drehen,
wenn deine Augen die Realität nicht mehr sehen,
wenn dein Mund keine Worte mehr finden,
wenn alles Glück in dir langsam schwindet,
wenn dich deine Träume allmählich verlassen,
wenn du beginnst dich und Leben zu hassen,
dann ist es verdammt nochmal höchste Zeit loszulassen!

“Wie oft fehlt einem der Mut, das zu tun, wonach das Herz sich sehnt ?
Wie oft denkt man das Falsche zu tun, obwohl einem das Herz sagt, dass es richtig ist ?
Wie oft versäumt man über seinen Schatten zu springen, obwohl das Herz es sich wünscht ?
Wie oft ist unser Stolz uns im Wege, obwohl das Herz daran zerbricht ?
Wie oft würde man gerne einen Menschen lieben und man macht es nicht aus Angst, verletzt zu werden.“

„Viel zu selten, dass man das macht, was man fühlt. Man lässt lieber Zeit verstreichen und bleibt stehen, als seinen Stolz, seine Ängste zu vergessen und man bedenkt vielleicht nicht, dass es irgendwan zu spät ist, noch einen Schritt zu machen, bis man dann irgendwann, in einer Sackgasse ist und einem nur noch die Erinnerung bleibt …“

“Es gibt Augenblicke,
in denen man nichts sagt, obwohl es viel zu sagen gibt.
In denen Tränen fließen, die nicht fließen sollten.
In denen man Sachen denkt, die man nicht denken sollte…“ (Tanja M. Mayer)

„Blicke, die sagen es geht nicht mehr.
Gedanken, die nicht mehr wissen wohin.
Tränen, der Verzweiflung in den Augen.
Zittern, obwohl du nicht frierst.
Erinnerungen, die weh tun.
Worte, die nichts mehr sagen.
Unterdrückung, die einen so fertig macht.
Angst, was falsch zu machen.
Leere, die sich nicht füllen lässt.
Verzweiflung, die zu stark ist, um dagegen anzukommen.
Traurigkeit, die man nicht beschreiben kann.“

„Nach der Zeit der Tränen und der tiefen Trauer
bleibt die Erinnerung.
Die Erinnerung ist unsterblich
und gibt uns Trost und Kraft.“

„Manchmal habe ich das Gefühl, ich hab keine Kraft mehr.
Manchmal vergesse ich, wer ich bin und was ich eigentlich will.
Manchmal verdränge ich alles, doch irgendwann holt es mich ein.
Manchmal weiß ich nicht, was ich fühle.
Manchmal bin ich sauer über mich selbst.
Manchmal will ich alleine sein und dann wieder nicht.
Manchmal sage ich Dinge, die ich später bereue, weil sie verletzen.
Manchmal fühle ich mich so einsam.
Manchmal brauche ich Zeit für mich.
Manchmal denk ich an die Menschen, die ich liebe und muss stark sein.
Manchmal lache ich, obwohl meine Seele weint.“ (Tanja M. Mayer)